Bilder aus dem Gemeindeleben

2010    2009    2008

 

08.08.2010

Verabschiedung der Gemeindereferentin

Genthin (re) Constance Fritsch (33) wurde gestern nach   sechs Jahren  als katholische als Gemeindereferentin verabschiedet. Noch in dieser Woche wird sie ihre neue Tätigkeit als Gemeindereferentin in Lutherstadt Eisleben aufnehmen. Für Constance Fritsch war Genthin die erste Stelle nach ihrer Ausbildung. In der katholischen Pfarrei St. Marien war sie unter anderem für die Kinder-, Frauen- und Senio­renarbeit zuständig, hielt Wortgottesdienste und gab Religionsunterricht.

„Es war eine schöne Zeit in Genthin", resümierte die scheidende Gemeindereferentin, als sie in der Sonntagsmesse durch Pfarrer Stephan Donath und die Gemeinde und anschließend im Kirchencafe von vielen Gemeindemitgliedern persönlich verabschiedet wurde.

Als Constance Frisch, die aus Eilenburg bei Leipzig stammt, 2004 in Genthin angefangen hatte, lag eine insgesamt sechsjährige Ausbildung innerhalb der katholischen Kirche hinter ihr. Einem dreijährigen Studium folgte ein Berufspraktisches Jahr in Zeitz. Daran schloss sich für Constance Fritsch noch eine zweijährige Assistenzzeit an, die sie in Naumburg und Bad Kosen absolvierte.

 

06.06.2010

Genthiner Katholiken feiern Fronleichnam in Ziesar

http://www.volksstimme.de/no.gif Foto: Steffen Reichel

Das Fronleichnamsfest feierten die Katholiken der Pfarrei St. Marien (Genthin-Ziesar-Kirchmöser) am Sonnabend in Ziesar. Nach einer Festmesse in der Stadtkirche zogen ca. 120 Gläubigen, begleitet von den Burg-Musikanten, in einer Prozession zur Burg. Station wurde im Pfarrgarten gemacht, wo Pfarrer Johannes Hofmann aus Kirchmöser (Foto) eine Andacht hielt. Nach dem Abschluss der Prozession in der Burgkapelle waren alle zum Mittagessen und anschließendem Kaffeetrinken auf dem Gelände der Burg Ziesar eingeladen.

 

03.06.2010

Genthin (mlü). Vor zwei Jahren hatte Jugendhausleiter Bernd Neumann die Idee, im Internet nach Jugendhäusern zu schauen, die den gleichen Namen wie das Genthiner Haus tragen. Er wurde fündig und stieß auf die Homepage vom Thomas-Morus-Haus in Düren (Nordrhein/Westfalen). Schnell war über E-Mail und Telefon der Kontakt hergestellt und ein Termin für einen Besuch in Genthin ausgemacht. Am 1. Mai 2008 kamen die Dürener nach Genthin und im Oktober des gleichen Jahres war eine Gruppe des Genthiner Morus-Hauses in Düren zu Gast. Vor wenigen Tagen  nun waren 23 Jugendliche und sechs Erwachsene aus Düren in Genthin und wurden vom Team und den Jugendlichen des Thomas-Morus-Hauses herzlich begrüßt. Zur Begrüßung war auch Bürgermeister Wolfgang Bernicke gekommen. Wolfgang Bauer, Leiter des Morushauses in Düren, überreichte ihm Gastgeschenke seines Amtskollegen aus Düren. Die Genthiner hatten für ihre Gäste ein umfangreiches Programm zusammengestellt, das mit Grillen und einem Kegelabend am Donnerstag begann. Am Freitag erlebten die Jugendlichen einen wunderschönen Tag am Wusterwitzer See. Am Sonnabend besuchten sie den Filmpark Babelsberg. Den Spuk im Turm nutzten die Dürener Gäste, um sich Genthin von oben anzusehen. Sie waren beeindruckt. Im Rahmen der Partnerschaft lernen die Jugendlichen aus den alten Ländern die neuen kennen, denn ein großer Teil war nach 20 Jahren Wiedervereinigung noch nie in den neuen Ländern. Darum sieht Bernd Neumann die Partnerschaft auch als einen wichtigen Beitrag in dieser Richtung. Beide Jugendhäuser tragen nicht nur den gleichen Namen, sie haben auch den gleichen Träger, und zwar die katholische Kirche.

29.05.2010

 

27.05.2010

Begegnungsstätte für das Wohngebiet Gröblerstraßehttp://www.volksstimme.de/_img/_cnt/_vsm/20100528_014148_pic_42434308_teaser.jpg

Caritas-Team stellt neues Projekt vor

http://www.volksstimme.de/no.gifDie Mitarbeiter der Caritas-Sozialstation der Pfarrei St. Marien Genthin stellten sich am Mittwoch im Begegnungsraum vor. Vorn in der Mitte Marianne Renusch. Foto: Erhard Hölzel

Genthin (ehö). Die Mitarbeiter der Caritas-Sozialstation der Pfarrei St. Marien bieten bereits seit vielen Jahren in Genthin und Umgebung unter dem Motto "Mit Liebe pflegen und betreuen, für Jung und Alt" Hilfe an, um bedürftigen älteren Menschen zur Seite zu stehen. Jetzt wollen die Mitarbeiter ihren Wirkungskreis erweitern. Deshalb stellte Marianne Renusch mit ihrem Arbeitsteam am Mittwochnachmittag ein neues Projekt im Begegnungsraum des neuen altersgerechten Wohnkomplexes in der Andreas-Gröbler-Straße vor. Es verfolgt das Ziel, die Kontakte zwischen älteren Menschen, die in diesem Wohngebiet zuhause sind, zu fördern und bestimmte Angebote zu unterbreiten.

An jedem ersten Montag in den kommenden Monaten wird von 15 bis 16.30 Uhr eine kostenlose Beratung rund um die Pflege angeboten.

Jeweils dienstags und freitags von 9 bis 12 Uhr werden thematische Freizeitangebote, wie Sitzgymnastik, Gedächtnistraining, kreatives Gestalten und Handarbeiten, sowie das Singen und Spielen unter Anleitung von Fachkräften durchgeführt. Diese Angebote werden monatlich thematisch verändert. Damit ist die Gewähr gegeben, immer etwas Neues kennen zu lernen und auch auszuprobieren. Hier bietet sich die Gelegenheit für ältere Menschen, ihren Lebens-abend abwechslungsreicher zu gestalten und auch etwas für ihr körperliches Wohlbefinden zu unternehmen.

 

Marianne Renusch dazu: "Wir hoffen auf eine starke Resonanz".

09.05.2010

Erstkommunion 2010

 

02.05.2010

 

Pfarrerrichtung „St. Marien“

 

 

Genthiner Volksstimme vom 03.05.2010: Festgottesdienst in Genthin

Über 200 katholische Christen feiern Pfarrei-Errichtung

Von Steffen Reichel

http://www.volksstimme.de/no.gif

 

Pfarrer Stephan Donath zeigt die Errichtungsurkunde und das Siegel der neuen Pfarrei "St. Marien". Ihm zur Seite stehen Pfarrer Johannes Hofmann aus Kirchmöser (l.), Pfarrer Andreas Ginzel aus Ziesar (2.v.l.), Diakon Werner Kießig aus Brandenburg/Havel (r.) und Gemeindereferentin Constance Fritsch (ohne Foto). Foto: Steffen Reichel

 

Über 200 katholische Christen aus den Gemeinden Genthin, Kirchmöser und Ziesar feierten gestern in Genthin die Errichtung der neuen Pfarrei " St. Marien ", in der der bisherige Gemeindeverbund Genthin-Kirchmöser-Ziesar aufgeht.

Genthin. Der Genthiner Pfarrer Stephan Donath hatte für den Festgottesdienst am Sonntagvormittag in seine Werkzeugkiste gegriffen, um bildhaft zu machen, wie die neue Pfarrei sein will, in einer Region, in der Christen heute eine Minderheit bilden : verbindend ( Holzzwinge ), schlagfertig ( Hammer ), fl exibel ( Flex ), verlässlich ( Feile ) ... Vorausgegangen war die Verlesung der vom Magdeburger Bischof Dr. Gerhard Feige unterzeichneten Dokumente, die die Aufhebung der bisherigen Pfarrei Genthin sowie der Kuratien Kirchmöser und Ziesar und die Errichtung der neuen Pfarrei " St. Marien " mit Sitz in Genthin zum Inhalt haben. Vertreter der drei Gemeinden gaben daraufhin die bisherigen Siegel ab, und die Pfarrgemeinderats-Vorsitzende Katrin Kreisel übergab das neue Siegel symbolisch dem Pfarrer.

Die neue Pfarrei vereint etwa 1350 katholische Christen. Pfarrer Donath erinnerte daran, dass das neue Pfarrgebiet bis nach dem Zweiten Weltkrieg schon einmal zusammengehörte. " Durch Flüchtlinge und Vertriebene hatte sich die Zahl der Katholiken in diesem Gebiet nach Ende des Krieges auf 4 500 erhöht, so dass Kirchmöser und Ziesar / Tucheim selbstständige Kuratien wurden. "

Im Anschluss an die Messe waren alle in den Genthiner Pfarrgarten zum gemeinsamen Mittagessen vom Grill eingeladen. Die Feierlichkeiten zur Errichtung der neuen Pfarrei, die am Sonnabend mit einer Maiandacht in Ziesar begonnen hatten, endeten gestern um 14 Uhr mit einer Abschlussandacht in Genthin.

Außer in Genthin sind gestern im katholischen Bistum Magdeburg weitere neue Pfarrein errichtet worden, so auch in Burg. Insgesamt werden aus 186 bisherigen Pfarrein, Pfarrvikarien und Kuratien bis Jahresende 44 neue Pfarrein. Mit der Strukturreform reagiert das Bistum Magdeburg darauf, dass, parallel zur zurückgehenden Bevölkerung in Sachsen-Anhalt insgesamt, auch die Mitgliederzahlen in den katholischen Gemeinden rückläufi g sind. Als erste Stufe der Strukturreform waren Gemeindeverbünde geschaffen worden. So sind sich auch die Gemeinden Genthin, Kirchmöser und Ziesar seit 2006 nähergekommen, bevor nun am Sonntag der endgültige Zusammenschluss erfolgte.

 

MAZ vom 05.05.2010

 

 

24.04.2010

 

Basar-Einnahmen für die Sanierung des Waschraums

 

 

20.03.2010

 

Solidarität geht

 

Ein Solidaritätsmarsch nach Roßdorf und zurück startete am Sonna-bend an der katholischen Kirche in Genthin. Ziel war das Sammeln von Spenden für Straßenkinder in Afrika. Die Teilnehmer hatten sich im Vorfeld innerhalb ihrer Kirchengemeinden, ihrer Familien oder ihrer Arbeitskollektive Sponsoren gesucht, die die gelaufenen Kilometer mit Spenden belohnten.

 Foto: Steffen Reichel„

Insgesamt sind 492 Euro zusammen-gekommen, die wir jetzt an die Hilfs-organisation überweisen können", so Organisator Arnold Rother.

 

30.01.2010

 

Holocaust-Gedenken

 

Knapp 30 Genthinerinnen und Genthiner kamen zur Gedenkveranstaltung auf dem jüdischen Friedhof.

 

… Das Gedenken auf dem jüdischen Friedhof sei schwer für uns Deutsche, … , denn es gab Menschen, die damals nicht nur zugeschaut, sondern auch mitgemacht haben. Wie konnte das geschehen ? Warum konnte das geschehen ? – Wer solches ständige Fragen unterlässt, der übersehe, dass die Menschen damals keine anderen waren als heute, …

 

Foto: Steffen Reichel

www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/lokalausgaben/genthin/?em_cnt=1621674

 

Genthin ( re ). Anlässlich des Holocaust-Gedenktages gab es am Sonnabend auch eine Gedenkveranstaltung auf dem Genthiner jüdischen Friedhof. Die Kirchengemeinden und die Stadt hatten dazu eingeladen – knapp 30 Genthinerinnen und Genthiner kamen und legten Steine nieder ..

 

21.01.2010

 

 

10.01.2010

 

Sternsinger 2009/10

 

Auch in diesem Jahr waren in der Region Genthin Kinder wieder als Heilige Drei Könige unterwegs, um mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+10" den Segen „Christus segne dieses Haus” zu den Menschen zu bringen und für Not leidende Kinder zu sammeln, in diesem Jahr besonders im Senegal.

Eine erste Stemsinger-Gruppe war mit Fred Lantowitz bereits am 6. Januar, dem Dreikönigstag, losgezogen. Am Sonnabend weitere Kindergruppen unterwegs, die von Maria Sander und Constance Fritsch begleitet wurden.

 

Die ökumenische Aktion fand  ihren Abschluss mit einem Gottesdienst in der katholisch Kirche „Maria Rosenkranzkönigin" in Genthin. Auch die Besucher dieser Messe wurden noch einmal um Spenden für die Sternsinger-Aktion 2010 gebeten, so dass in der Region Genthin  insgesamt 1.524,50 € für den guten Zweck zusammengekommen sind.