Bilder aus dem Gemeindeleben

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18.09.2011

Patronatsfest „Maria Namen“

 

11.-15.07.

2011

 

Gemeinsame RKW Genthin-Tangermünde in Steckelsdorf

R.i.P.: Raupe im Paradies

 

Genthin/Steckelsdorf (re) Die Tradition der .Religiösen Kinderwochen (RKW) wurde für Kinder aus der Katholischen Kirchengemeinde St. Marien Genthin in diesem Jahr in Steckelsdorf-Ausbau fortgesetzt.

Dort trafen sie sich zu Beginn der Sommerferien eine Woche lang mit Kindern aus der Tangermünder Gemeinde und wurden von den Pfarrern Stephan Donath (Genthin), Michael Gambke (Tangermünde) und von der Tangermünder Gemeindereferentin Christine Härtel betreut. In diesem Jahr standen die gemeinsamen Tage unter dem Leitwort „Raupe im Paradies". Auf spielerische Weise wurde den Mädchen und Jungen während der Religiösen Kinderwochen die Zuversicht nahe gebracht, die Christen aus dem Osterfest schöpfen: die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Neben der thematischen Arbeit kam natürlich auch der Spaß nicht zu kurz. Übernachtungen im Zelt, Ausflüge nach Rathenow und Tangermünde sowie Eisessen in Steckeisdorf und Baden in Premnitz standen auf dem Programm.

 

 

26.06.2011

 

Fronleichnamsfeier in Kirchmöser

 

 

 

12.06.2011

Pfinsgten

 

Altbischof Leo Nowak firmt 14 Jugendliche der katholischen Gemeinde

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Pfingsten wurden in Genthin 14 Jugendliche aus der katholischen Gemeinde St. Marien Genthin-Kirchmöser-Ziesar durch den Magdeburger Altbischof Leo Nowak gefirmt. Nowak zelebrierte den Festgottesdienst in der Kirche "Maria Rosenkranzkönigin" zusammen mit Pfarrer Stephan Donath (Genthin) und Pfarrer Andreas Ginzel (Ziesar). Mit der Firmung ("Stärkung") vollendete sich für Anna Lea Siebert, Annika Hornemann, David Sander, Desiree Voigt, Hannah Rother, Johanna Dake, Klara Reichel, Lorenz Genzer, Luca Puschmann, Lukas Dake, Martha Sommer, Sandra Puschmann, Theresa Erler und Wiebke Bölke die Taufe. Die Jugendlichen hatten sich mit Pfarrer Donath ein Jahr lang auf die Firmung vorbereitet. Neben der Teilnahme an den Gottesdiensten gehörte auch soziale Arbeit dazu. Foto: St. Reichel

 

 

28.05.2011

 

20 Jahre Kita Sonnenschein

 

Mit einem Festgottesdienst in der katholischen St. Marien Kirche feierten Kinder, Eltern, Mitglieder der Kirchengemeinde und Gäste am Sonnabendnachmittag das 20-jährige Bestehen der Genthiner Kindertagesstätte "Sonnenschein". Leiterin Gabriele Nitsche rief in Erinnerung, dass die Kita in der Region als erste integrative Einrichtung in freier Trägerschaft ins Leben gerufen wurde. Pfarrer Stephan Donath (Kathol. Mariengemeinde), Pfarrer Mathias Barniske (Trinitatisgemeinde) und Pfarrer Jürgen Stolze (Evangel.-methodistische Gemeinde Genthin) gestalteten mit den Kindern den ökumenischen Festgottesdienst, dem auch Pfarrer Willi Kraning und Pater Eckard Kücking als Gäste folgten. Dem Festgottesdienst schloss sich ein Programm unmittelbar in der Kindertagesstätte an. Fotos (2): Simone Pötschke

 

 

14.04.2011

Nach dem Gottesdienst wurden Senioren in der St. Mariengemeinde mit einem Frühlingsprogramm erfreut

Kleine Sonnenscheine begeistern mit ihren Liedern

http://www.volksstimme.de/_img/_cnt/_vsm/20110415_011250_pic_977408568_teaser.jpgVon Cordula Bischoff (Genthiner Volksstimme)

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Marten wird von seiner Erzieherin Anke Lübke geschminkt.

 

Genthin. Ein Kuckuck, Trolle, Mädchen mit Blumenkränzen im Haar, viele leuchtend gelbe T-Shirts mit lachendem Gesicht und einem Notenschlüssel aufgedruckt – die Mädchen und Jungen, die ges-tern in das Gemeindehaus der St. Mariengemeinde stürmten, waren kostümiert und bester Laune. "Wie singen hier schöne Lieder", ruft Anna. "Ja, die machen Spaß", nickt Marten. "Ich singe ganz gern", lacht der Vierjährige.

 

Die Mädchen und Jungen der Kindertagesstätte "Sonnenschein" erfreuten die Senioren mit Liedern. Fotos: Cordula Bischoff

Er und seine Spielkameraden der Kindertagesstätte "Sonnenschein" präsentierten gestern Vormittag in der St. Mariengemeinde vor Senioren ein wunderbares Frühlingsprogramm. Die hatten zuvor den Gottesdienst besucht und freuten sich jetzt auf das Zusammensein mit den Vier- bis Sechsjährigen. "Das ist unser Kinderchor, er hat zwölf Mitglieder, und wir proben einmal im Monat", sagt Erzieherin Anke Lübke, die gemeinsam mit ihrer Kollegin Kerstin Sommer das Programm begleitete. Und das, was die Kinder zum Besten gaben, konnte sich wirklich hören lassen. Da gab es beispielsweise das Lied von den Trollen und viele Lieder, die die Senioren sicher schon ihren Kindern vorgesungen haben. "Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder" beispielsweise oder auch der "Kuckuck und der Esel".

Viel Applaus gab es für die kleinen Sonnenscheine, die oft bei festlichen Gelegenheiten auftreten.

 

21.01.2011

Förderverein kann eine positive Bilanz vorweisen

Strahlender Sonnenschein über der Kita "Sonnenschein"

Von Erhard Hölzel

http://www.volksstimme.de/no.gifDem neu gewählten Vorstand des Fördervereins der Kinderbetreuungseinrichtung "Sonnenschein" gehören an (v. l.): Pfarrer Stephan Donath und Kita-Leiterin Gabriele Nitsche (ständige Vorstandsmitglieder), Carola Lüke, Antje Altenkirch (Schriftführerin), Susi Schmahl (Kassenwartin) und Hartmut Glöckner (Vereinsvorsitzender).Foto: Erhard Hölze

Der Kindertagesstätte "Sonnenschein" in Genthin geht es gut. Einer der Gründe dafür ist sein Förderverein, der sehr engagiert und kreativ ist und in diesem Jahr auf sein elfjähriges Bestehen zurückblicken kann. Das tat er jetzt auf seiner Mitgliederversammlung.

Genthin. Viel hat sich im "Sonnenschein" in den vergangenen Jahren getan. So wurden neue Möbel in den Gruppenräumen angeschafft, eine Wasserspielanlage gebaut, der Spielplatz neu gestaltet, eine Krippengarderobe entstand, und der Zaun am Spielplatz bekam ein neues Gesicht. Außerdem wurden die Sanitäranlagen saniert und altersgerecht ausgestattet. Dadurch besitzt jetzt jede Gruppe einen eigenen Waschraum.

Das alles hat sehr viel Geld gekostet, konkret 59 100 Euro. Dazu konnte der engagierte Förderverein 10 000 Euro beisteuern, die aus Spendengeldern erwirtschaftet wurden. Viel Sonnenschein also über der Kita "Sonnenschein".

Mittelpunkt des Tuns

Der Grund für das Engagement? "Die uns anvertrauten Kinder sind der Mittelpunkt unseres Tun und Handelns", sagte der Vorsitzende des Fördervereins der Kindertagesstätte "Sonnenschein" Hartmut Glöckner am Mittwochabend in seiner Begrüßungsrede auf der jährlichen Mitgliederversammlung. Der Förderverein wurde am 31. Januar 2000 auf Initiative von den Eltern und den Mitarbeitern der Einrichtung, von den Mitgliedern des Kuratoriums sowie vom Träger, der katholischen Kirchengemeinde "St. Marien", gegründet.

Hartmut Glöckner konnte neben den Vereinsmitgliedern auch den Ehrenbürger der Stadt Genthin, Pfarrer Willi Kraning, begrüßen. Er war 1991 der Initiator, der diese Kinderbetreuungseinrichtung in die Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde überführte. Die Leiterin der Einrichtung, Gabriele Nitsche, erinnerte in ihrem Rechenschaftsbericht, was mit der Gründung eigentlich erreicht werden sollte.

Das Ziel dieses Vorhabens bestand darin, eigene Initiativen zu entwickeln, um die Betreuung der Kinder finanziell absichern zu helfen. "Wir wollen uns nicht allein auf finanzielle Mittel von Bund, Land und der Stadt verlassen, sondern wir wollen auch durch Spenden und Mitgliedsbeiträge unseren Beitrag dazu leisten." Gegenwärtig sind im Verein insgesamt 110 Mitglieder organisiert. Dies sind unter anderem Eltern, Großeltern, Mitglieder der Kirchengemeinde sowie die Mitarbeiter der Kinderbetreuungseinrichtung. Jährlich mit dem Zugang neuer Kinder konnten auch neue Vereinsmitglieder gewonnen werden.

Finanziell gesund

Im Anschluss an die ausgezeichnete Bilanz kamen die Kassenleiterin Jördis Koch sowie die Kassenprüferinnen Steffi Hülße und Marita Michel zu Wort. Das Ergebnis: Der Verein ist finanziell gesund, und die Finanzmittel wurden durch den Vorstand ordnungsgemäß verwaltet. Mit dieser Aussage konnte der Vorstand einstimmig entlastet werden.

Im zweiten Teil dieser Veranstaltung wurde für die nächsten zwei Jahre ein neuer Vorstand einstimmig gewählt. Zu ihm gehören Hartmut Glöckner, Susi Schmahl, Antje Altenkirch, Carola Lüke, Gabriele Nitsche sowie Pfarrer Stephan Donath. Das Vertrauen als Kassenprüfer wurde Marita Michel und Nicole Eichholz ausgesprochen. Für ihre achtjährige ehrenamtliche Tätigkeit als Kassenchefin des Vereins wurde Jördis Koch feierlich mit einem Präsent verabschiedet.

Die Jubiläumsfeier für das zehnjährige Bestehen des Fördervereins konnte im vergangenen Jahr nicht durchgeführt werden. Die langen Bauarbeiten hatten das verhindert. Deshalb wurde die Feier im Anschluss an die Mitgliederversammlung nachgeholt.

 

27.01.2011

Holocaust-Gedenktag in Genthin

Stadt und Kirchen gedenken der Opfer

http://www.volksstimme.de/no.gifDie Redner (v.l.) Pfarrer Dr. Reinhard Simon, Pfarrer Stephan Donath und Bürgermeister Wolfgang Bernicke.

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Etwa 30 Genthiner folgten dem Aufruf zur Veranstaltung anlässlich des Holocaust-Gedenktages. Nach jüdischer Sitte wurden Steine am Gedenkstein niedergelegt.Fotos (2): Simone Pötschke

 

Genthin (spö). Erstmals unmittelbar am Holocaust-Gedenktag luden gestern Stadt Genthin, die evangelische und die katholische Gemeinde auf dem jüdischen Friedhof zu einem öffentlichen Gedenken ein. Die Organisatoren hatten sich davon eine stärkere Beteiligung der Jugendlichen erhofft. Eine Annahme, die sich allerdings nur mit der Gegenwart einiger weniger Jugendlicher bestätigte.

Neben Stadträten und aktiven Mitgliedern der beiden Kirchengemeinden war die Genthiner Öffentlichkeit bei dieser Gedenkveranstaltung kaum vertreten.

23.01.2011

Dankeschönabend für Ehrenamtliche in Kirchmöser

Genthin/Kirchmöser (re). Zu einer Dankeschönveranstaltung waren am Sonntag Ehrenamtliche der Katholischen Pfarrei St. Marien Genthin-Kirchmöser-Ziesar in die Familienferienstätte St. Ursula nach Kirchmöser eingeladen. Nach einer Andacht und einem gemeinsamen Abendessen erinnerte Pfarrer Heinrich Aust (85) mit einem Vortrag an Pfarrer Ludwig Wulf (1900 bis 1977). Dieser hatte sich 1967 entschieden, seinen Ruhestand als Seelsorger für die Schwestern und Urlauber des damaligen Caritasheims St. Ursula in Kirchmöser zu verbringen. Wulf verband mit seinem Ruhestand in der Nähe des Zuchthauses Brandenburg-Goerden das Anliegen, das Gedächtnis an die dort während der Nazi-Zeit hingerichteten Priester wach zu halten, darunter Pater Franz Reinisch, der 1942 enthauptet wurde, weil er sich weigerte, nach seiner Einberufung zur Wehrmacht den Eid auf Hitler zu leisten.

http://www.volksstimme.de/_img/_cnt/_vsm/20110125_010406_pic_939942326_teaser.jpg Pfarrer Heinrich Aust (l.) erinnerte in Kirchmöser an Pfarrer Ludwig Wulf und Pater Franz Reinisch. Foto: Steffen Reichel

 

19.01.2011

Neue Waschräume der Kita „Sonnenschein“

Genthin. Feierliche Stimmung gestern in der Genthiner Kita "Sonnenschein". Kita- Leiterin Gabriele Nitzsche durchschnitt mit Djamila und Dustin bei der Einweihung der sanierten Waschräume – aus einem alten Raum entstanden zwei moderne kleinere – symbolisch ein Band.

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Foto: Simone Pötschke

Zuvor sagten die Steppkes mit zwei Liedern den anwesenden Gästen, darunter Pfarrer Stephan Donath, Mitarbeiter der bauausführenden Firma aus Hohenseeden, der Stadtverwaltung und den in der Stadt ansässigen Geldinstituten Dank für ihre vielfältige Unterstützung.

Die neuen Waschräume weisen eine altersgerechte Ausstattung auch für Krippenkinder auf und ermöglichen den Kindern nun auch das Zähneputzen.
Eigentlich, berichtete Gabriele Nitzsche bei der Eröffnung, war die Maßnahme bereits seit zwei Jahren geplant, und sollte im Sommer in den Betriebsferien vonstatten gehen. Aber weil die Finanzierung noch nicht gesichert war, konnten die Sanierung erst im Oktober beginnen und wurde letztlich erst im Dezember abgeschlossen. "Das war das schönste Weihnachtsgeschenk für uns", blickte Gabriele Nitzsche gestern bewegt zurückt.

Die Bauarbeiten bei laufendem Betrieb, erinnert sich die Kita-Leiterin, seien eine große Belastung im internen Ablauf der Einrichtung gewesen. Zeitweise gab es auch eine Unterbringung von 20 Kindern in freien Räumen der Sparkasse, was Jördis Koch als Vorstandsmitglied des Fördervereins ermöglichte.
An der Finanzierung des Projektes, bei der die Stadt 75 Prozent der Bausumme trug, beteiligten auch sich zahlreiche Sponsoren, die die Kita-Leiterin namentlich in ihren Dank einschloss. Insgesamt kamen Sponsorengelder in einer Höhe von insgesamt 7846,60 Cent zusammen, diesen Betrag rundete der Förderverein dann auf 10 000 Euro auf. Die Kita steuerte einen Eigenanteil von 998 Euro bei, den Erlös aus Basaren.

 

15.01.2011

Sonntag um 10 Uhr in der katholischen St. Marien-Kirche

Festlicher Gottesdienst zum Jubiläum der Sozialstation

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Fotos: Simone Pötschke

 

Der sonntägliche Gottesdienst der St. Marien-Gemeinde um 10 Uhr wird ganz im Zeichen des 20-jährigen Bestehens der Caritas-Sozialstation stehen. Die katholische Gemeinde will diesen Gottesdienst mit der interessierten Öffentlichkeit über konfessionelle Grenzen hinaus feiern.

Genthin. Aufregung am Freitagmittag im Büro von Marianne Renusch, die seit 17 Jahren die Geschicke der Caritas-Sozialstation in Genthin leitet. Über das normale Tagewerk hinaus müssen noch letzte Absprachen zum Ablauf der bevorstehenden Festivitäten vorgenommen werden. Zwischen Kuchen, der aufgeschnitten werden muss, und der Chronik, die ausgelegt wird, entspinnen sich viele kleine Details, die unter gar keinen Umständen in Vergessenheit geraten dürfen.

Für den morgigen Sonntag ist da das herausragende Ereignis geplant.

"Mit dem Gottesdienst kommt auf uns ein ganz großes und feierliches Ereignis zu", ist sich Marianne Renusch sicher. Fürbitte, Lesungen, festliche Ansprachen, das Entzünden von Lichtern – das wird zum Gottesdienst gehören. Erwartet wird auch Pfarrer Willi Kraning, Genthins Ehrenbürger.

Verteilt werden im Verlaufe des Gottesdienstes rote Rosen, mit denen es bei der Caritas-Sozialstation eine besondere Bewandtnis hat. "Von Caritas. lat.: Barmherzigkeit, haben wir unser typisches Genthiner Logo, die stilisierte rote Rose, abgeleitet, die auf unseren Flyern verwendet wird", erklärt Marianne Renusch. Auch das neue Heft mit den Lieblingsrezepten der Caritas-Mitarbeiter und der Jahresrückblick 2010, den die Leiterin der Einrichtung für Patienten und Freunde der Caritas-Sozialstation zusammengestellt hat, sind im Zuge der Festivitäten für Interessenten zu haben. Marianne Renusch zählt schnell und eifrig auf, was die nächsten Tage noch bereithalten werden. Brunch, eine Feier am Montag… Sie ist eine Frau, die offensichtlich immer noch einen Gang höher schalten kann, wenn es drauf ankommt.

Seit 1993 ist die Katholikin in der Caritas Sozialstation tätig und wurde schon nach einem Jahr deren Chefin. Unter der Leitung von Marianne Renusch entwickelte sich die Caritas-Sozialstation zu einer leistungsstarken Sozialeinrichtung. Betreuten einst sieben Mitarbeiter 90 Patienten, gehören zum Team von Marianne Renusch mittlerweile 35 Mitarbeiter, die 200 Patienten im Altkreis Genthin versorgen.

Der Dienst der Mitarbeiter beginnt um 6 Uhr in der Frühe, wenn sie mit den Dienstfahrzeugen vom Parkplatz des Pfarrhauses rollen und endet um gegen 23 Uhr, wenn die Pkw-Türen wieder verschlossen werden. Marianne Renusch sieht das übrigens neben den vielen Absprachen, die zwischen Sozialstation und Pfarrer Donath üblich sind, auch heiter: "Der Pfarrer kriegt eigentlich immer mit, dass wir unterwegs sind."

 

 

06.01.2011

Spenden sammeln und Segen geben- Sternsinger unterwegs

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Im Seniorenzentrum "Haus Georg Stilke" der Volkssolidarität sangen am Sonnabend die Genthiner Sternsinger. Als Dank für die Spenden der Senioren segneten sie das Haus. Foto: Manuela Langne

 

Genthin (mla). Acht Jungen und Mädchen am Sonnabend und zehn Kinder zwischen acht und 14 Jahren am Sonntag sind in Genthin als Sternsinger unterwegs gewesen. Sie erfreuten beispielsweise die Senioren im "Haus Georg Stilke" mit ihren Liedern und der Geschichte der heiligen drei Könige. Die Zuhörer bedankten sich mit einer Gabe für die Spendenbüchse. Das Geld der inzwischen 53. Sternsingeraktion kommt unter anderem Kindern in Kambodscha zugute, die behindert sind. Ohne Hände schreiben? Im Rollstuhl tanzen? Die Kinder zeigen, dass das möglich ist – wie es auch das Leitwort der diesjährigen Aktion umschreibt: "Kinder zeigen Stärke." Stärke zeigen nicht zuletzt die Genthiner Sternsinger, die sich für Kinder in Not engagieren.

Am Donnerstag waren sie zum Ende des ökumenischen Gottesdienstes in der St. Marien-Kirche ausgesandt worden. Neben Genthin brachten die Sternsinger auch in Jerichow und Elbe-Parey den Segen in die Häuser der Spender.